Grafik erstellt durch Zebralog

Überblick

Die Region Hunsrück und Naheland erstreckt sich zwischen den Landkreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück und ist durch ländliche Strukturen geprägt. Die hier ansässigen Unternehmen konkurrieren im Wettbewerb um Fachkräfte mit Unternehmen in den benachbarten Metropolregionen Frankfurt/Rhein-Main und Rhein-Neckar. Dabei sind unter den Unternehmen hier auch viele Hidden Champions mit weltweit erfolgreichen innovativen Produkten und Leistungen. Die Gewinnung von Fachkräften stellt die Unternehmen in der Region vor große Herausforderungen.

Das Projekt ArbeitSooNahe zielt darauf ab, die Arbeitgeberattraktivität von Unternehmen in der Region durch eine innovative und zukunftsfähige Gestaltung der Arbeitsorganisation zu steigern. Dahinter steht die Frage, inwiefern sich New Work Konzepte auf die Rahmenbedingungen und Kontextfaktoren in mittelständischen Unternehmen übertragen lassen, um für die Beschäftigten langfristig attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Denn attraktive Arbeitsbedingungen sind der Schlüsselfaktor für Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung und Voraussetzung, um in Zeiten des Fachkräftemangels und War for Talents bestehen zu können.  

Damit sich regionale Unternehmen im Wettbewerb um Arbeitskräfte gut aufstellen, müssen innovative, zukunftsorientierte und für Fachkräfte attraktive Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die sie zu einem Bleiben in der Wirtschafts- und Lebensregion motivieren. Nur so können mittelständische Unternehmen sich erfolgreich im Wettbewerb um die besten Köpfe behaupten und Fachkräfte binden – im Unternehmen und in der Region!

Das Projekt ArbeitSooNahe wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Förderprogramms REGION.innovativ. Das Förderprogramm REGION.innovativ unterstützt regionale Bündnisse dabei, sich neuen Forschungs- und Innovationsthemen zu widmen und mit neuen Partnern zusammenzuarbeiten. In mehreren Förderrunden werden dabei unterschiedliche Querschnittsthemen fokussiert. Weitere Informationen zur Förderung und zum Fördermittelgeber sind hier verfügbar.

Bild: Chantal van Heeswijk
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